Lehm Austria baut auf altbewährte Traditionen. Der Lehmbau Partner auch für moderne Architektur.

Secundum naturam vivere (mit der Natur im Einklang leben "Cicero").

 

Ein altbewährtes Material trifft auf moderne Bauweisen! Viele verschiedene Bauvorhaben von Alt- und Neubauten, bis hin zu Kunstprojekten hat uns zu dem gemacht was wir sind. Ein bodenständiges Unternehmen – dass Vertraut auf die Natur und durch biologische Materialien und Produkte eine einzigartige Lebensqualität erschafft. Das letzte Jahrzehnt hat uns gezeigt, dass wir die nächsten Jahrzehnte weiterhin Lehm als Lebensweisheit näher bringen wollen,
den Lehm, ist Leben.

Lehm ist das älteste im Bauwesen verwendete Bindemittel, ist neben Holz das älteste Baumaterial des Menschen und gehört neben Kalk und Zement zu den wichtigsten mineralischen Baustoffen des 20. Jahrhunderts. Die ältesten Lehm-Bauten, wie etwa in Ägypten aus dem Reich der Pharaonen, sind rund 3200 Jahre alt und seit damals wurden keine Reparaturen an diesen Bauwerken durchgeführt.



Was ist Lehm?

  • Lehm ist einer der ältesten Baustoffe
  • Lehm besteht aus einer Mischung von Sand, Schluff und Ton
  • Lehm ist umweltfreundlich
  • Lehm ist Nachhaltig
  • Lehm ist einer der am weitest verbreiteten und meist  genutzten Baustoffe
  • Lehm kommt in fast allen Teilen der Erde vor
  • Lehm ist vollständig Recyclebar
  • Lehm ist BIO Logisch!
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Warum Lehmputz?

Lehm wird tatsächlich eine Reihe von positiven Eigenschaften nachgesagt

  • Lehmputz reguliert die Luftfeuchte und ist diffusionsfähig
  • Lehmputz ist biologisch
  • Lehmputz bindet Schadstoffe und ist hautfreundlich
  • Lehmputz konserviert Holz
  • Lehmputz speichert Wärme
  • Lehmputz ist ein guter Feuerschutz
  • Lehmputz verhindert Schimmelbildung
  • Lehmputz schützt vor Elektrosmog
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Lehm ist ein Gemisch aus Tonmineralien und Sanden. Der Tonanteil wirkt als Bindemittel und die Sande stellen, wie bei mineralischen Mörteln, das füllende Korngerüst dar. Die Zusammensetzung und Qualität des Lehms ist von entscheidender Bedeutung für dessen Verwendbarkeit. Deshalb kommt die Auswahl von geeigneten Lehmen für die Beschaffenheit und Anwendung des Endproduktes eine hohe Bedeutung zu.


Durch die große Oberfläche der Tonmineralien und ihrer Struktur kann Lehm Wasser aufnehmen und einlagern, wodurch er plastisch bzw. formbar wird. Die Verfestigung erfolgt ausschließlich über die Wasserabgabe bei der Trocknung. Da es sich dabei um einen physikalischen Vorgang handelt, sind der frische Lehm und das Endprodukt stofflich identisch. Deshalb ist Lehm wiederverwendbar, sofern er nicht mit anderen Stoffen- wie zum Beispiel Kalk oder Zement - verunreinigt wurde.

Lehmputze wirken feuchtigkeitsregulierend - sie nehmen durch ihre hohe Kapillarität Luftfeuchtigkeit (mehr als 300%) auf, speichern sie in ihrem Kapillarsystem und geben sie bei zu trockener Luft wieder an die Umgebung ab. In Häusern mit Lehmputz herrschen damit immer gleichbleibend gute Luftfeuchtigkeiten. Die Problematiken mit trockener Wohnungsluft im Winter stellen sich damit erst gar nicht ein. Lehmputze sind außerdem dampfdiffusionsoffen - d.h., dass sie in der Lage sind, Luftfeuchtigkeit hindurch zu lassen, sowohl von innen nach außen, als auch in die entgegengesetzte Richtung.

Die Natur bietet uns Baustoffe aus höchster technischer Qualität mit natürlich regulierenden Fähigkeiten ohne chemische Zusätze. Außerdem bindet Lehm Schadstoffe. Mittels Lehm werden Schadstoffe zB aus der Luft sowie Fremdstoffe aufgesogen und absorbiert. Weiters konserviert Lehm Holz. Holz das von Lehm umgeben ist, wird entfeuchtet und trocken gehalten. Somit kann das Holz nicht von Pilzen oder Insekten befallen werden. Weitere Positive Eigenschaften von Lehm sind, er speichert Wärme und sorgt für Behaglichkeit im Wohnraum. Der Lehm garantiert außerdem Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Feuerschutz. Beschlagende Spiegel im Badezimmer sind Vergangenheit – modrig feuchte Ecken gibt es nicht! Lehm besitzt eine sehr hohe Dichte. Dadurch reduziert Lehm die Belastung durch Elektrosmog.


Lehm Austria Kundenstimmen.

Zufriedene Kunden sind die beste Empfehlung.


  • Sehr geehrter Herr Auer,

    es war schon lange mein Wunsch, wenigstens einen Raum in meinem Holzhaus mit Lehmputz auszuführen. Der Weg dahin war mit den vielen unterschiedlichen Meinungen und wenig kompetenter Beratung recht mühevoll. Ich riskierte es dann einfach.

    Erst Ihre Leute vermittelten mit deren Begeisterung für die Sache und Bereitwilligkeit zu Auskünften und nicht zuletzt mit deren Arbeit, die Bestätigung, mich richtig entschieden zu haben. Selbst im Rohzustand sagt nun meine ziemlich skeptische Frau: "Ich mag an sich diese Farbe nicht, aber der Naturputz spricht für sich und es gefällt mir" Wir haben gerne helle Räume und das ist auch mit Naturfarben möglich.

    Der ungewöhnlicher Baustoff wird noch zu wenig eingesetzt, sieht man einmal davon ab, dass er mit rund 1000 zu Ziegeln gebrannt wird. Das war mir immer suspekt. Wo gibt´s das schon, dass etwas Ausgehärtetes wieder verwendet werden kann. Man sollte sich von all den Vorurteilen lösen und so manche Innenwand klimaoptimiert mit dem Baustoff Lehm ausführen und Lehmputz einsetzen. Die Kombination mit Holz bietet sich an. Ich kann jetzt vergleichen. Ein Stockwerk tiefer habe ich den üblichen Putz. Zu wissen, dass mir der Lehm die Schadstoffe abbaut, ist ein angenehmes Gefühl.

    Dass Sie selbst auf die Baustelle kamen hat mir übrigens auch gefallen.
    Peter Ronacher - Hermagor